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Wärmedämmung schont Geldbeutel

Ihr Team von Bauunternehmen Christof Ebner aus Weilheim-Nöggenschwiel rät: Gut gedämmt die Umwelt schützen und Heizkosten einsparen!

Frau mit braunen Haaren liegt entspannt mit geschlossenen Augen auf einem weißen Teppich und lächelt leicht.

Das Beheizen unserer Gebäude verschlingt einen sehr großen Teil unserer Energiereserven. Um den CO2-Ausstoß zu minimieren und Energie und Kosten zu sparen, sollte die Außenhülle eines Gebäudes so gut gedämmt sein, dass möglichst wenig Energie von innen nach außen abgegeben wird.

Energie sparen - der Umwelt zuliebe

Außenwände, Dächer und alle Bauteile, die an das Erdreich grenzen, sollten optimal gedämmt werden. Aber auch moderne Fenster und Türen lassen wesentlich weniger Wärme durch als noch vor 10-20 Jahren. Altbauten bieten demnach ein beträchtliches Einsparpotential.

Dank der Thermografie-Methode lässt sich schnell heraus­finden, wie gut ein Gebäude gedämmt ist. Eine effiziente Wärme­dämmung ist also der wichtigste Faktor, um Energie und damit auch Kosten einzusparen.

Doch die Dämmung kann mehr - sie schützt nicht nur vor Kälte, sondern im Sommer auch vor übermäßiger Hitze. Mit guten Schallschutz­eigenschaften hält sie Lärm ab und kann darüber hinaus als Brandschutz dienen. Somit sorgt eine Dämmung rundum für ein besseres Raumklima.

Energie und Effizienz im Gewerbebau

Ohne optimale Wärme­dämmung läuft heute nichts mehr. Schließlich kann mit einem gut gedämmten Gebäude nicht nur Energie, sondern zudem die Hälfte der Heiz­kosten eingespart werden. Nicht nur im Sommer wirkt sich das positiv durch ein ange­nehmes Raumklima aus. Das gesamte Gebäude bleibt länger erhalten und sein Wert sogar gesteigert.

Kleiner Exkurs „Bauphysik“

Entscheidend für die Wirkung eines Dämm­stoffes ist die Wärme­leitfähig­keit λ (Lamda). Dämm­stoffe werden anhand des λ-Wertes in Wärmeleit­gruppen (WLG) unterteilt, z. B. WLG 030, WLG 040, WLG 045, etc. (WLG 040 entspricht λ = 0,04 W/(m•K)).

Fazit: Je geringer der λ-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.

Im Gegensatz zur Wärmeleit­fähigkeit eines Baustoffs gibt der Wärme­durchgangs­koeffizient (U-Wert, früher: k-Wert,
Einheit: W/(m2 K)), an, wie viel Energie pro m2 pro Zeit­einheit durch ein Bauteil (das kann z. B. die Außen­wand sein) hindurch­fließt.

Fazit: Je geringer der U-Wert, desto weniger Energie kann durch das Bauteil nach außen entweichen.

Am effektivsten ist die Dämmung der Gebäude­hülle, denn überall dort, wo Wände, Dach und Boden den Außen­bereich begrenzen, sind mögliche Wärme­brücken am teuersten. Auch in der Fenster­technik hat sich dies­bezüglich einiges getan. Moderne Wärme­schutzfenster helfen 50 % und mehr Energie einzusparen. Bevor aber eine Moderni­sierung realisiert wird, sollte ein genauer Sanierungs­plan erstellt werden. Die Thermografie Methode deckt etwaige Schwach­stellen zuverlässig auf. Sind die Vorausset­zungen erfüllt, erleichtern spezielle Förder­gelder die Finanzierung.

Bevor innovative Konzepte und eine noch ausgeklügeltere Technik neue Maßstäbe setzen, sollte im ersten Schritt die Chance der Einsparung durch Sanierung genutzt werden.

HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems Building GmbH & Co. KG

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